Seeing Culture Everywhere. From Genocide to Consumer Habits

Joana Breidenbach, Pál Nyíri, University of Washington Press, Seattle und London
“One rarely finds scholars who have an overview of the use of culture concepts in all fields. Seeing Culture Everywhere deals with academic and non-academic materials in a balance and to a degree that is a rare achievement.”
Ulf Hannerz, Stockholm University
“This delightful book needed to be written, and Breidenbach and Nyiri have done the job admirably. Seeing Culture Everywhere is so much more readable and comprehensive than anything I’ve seen in the field.” Thomas Hylland Eriksen, University of Oslo
Das Buch bei amazon.de
TEDx Berlin

Am 30. 11. 2009 startete die erste TEDx Berlin Veranstaltung, ein Tagesevent im Grand Hyatt Berlin, welches wir mit einem kleinen Team rund um die Kommunikationsagentur red onion organisiert haben.
Alle Talks sind in den nächsten Tagen auf www.tedxberlin.de online. Hier sind schon mal die Videos der Talks, die mit betterplace.org zu tun haben:
Noa Lerner on the X-runner, a Sanitation Social Business



Ein Vorabdruck von Seeing Culture Everywhere

Das französische Kulturmagazin Espaces Temps veröffentlichte die Einleitung zu dem neuen Buch von Pál Nyiri und mir
Seeing Culture Everywhere: From Genocide to Consumer Habits
Seattle and London, University of Washington Press, 2009

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betterplace.org in den Medien
betterplace.org auf Al Jazeera
Website bridges charity-needy gap
In letzter Zeit stand betterplace.org oft in der Presse
Hier ist eine Auswahl der Presseartikel
Ein Interview über betterplace.org in Massenpublikum
Das Interview
Und hier ein Interviewportrait über mich auf SWR1.

Culture Counts

Im gerade erschienenen Buch von Michael Gleich und Peter Felixberger Culture Counts. Wie wir die Chancen kultureller Vielfalt nutzen (ECON, Berlin 2009) ist mein Artikel “Abschied von den Schubladen. Wie wir kulturelle Unterschiede neu verstehen können” erschienen.

Handbuch der Politischen Philosophie und Sozialphilosophie

Für das 2008 erschienene Handbuch haben Pál und ich den Eintrag zur Sozialen Anthropologie verfaßt. In ihm bemühen wir uns 100+ Jahren anthropologischer Forschung gerecht zu werden und insbesondere die aktuell relevanten Fragestellungen der Kulturanthropologie zu umreißen.

Cinema Jenin im betterplace Inkubator
Für Cinema Jenin, ein Folgeprojekt des eindrucksvollen Films von Marcus Vetter Heart of Jenin, haben wir einen erfolgreichen Fundraising-Abend veranstaltet und das Außenministerium für die Unterstützung der Kinorenovierung gewinnen können.
Das Kino, erbaut in den frühen 60er Jahren, galt als eines der größten und imposanten Kinos in Palästina. Täglich sahen Hunderte arabische Filme, später zeigte man Actionfilme und amerikanische B-Filme, bis das Kino mit Ausbruch der ersten Intifada 1987 geschlossen wurde.
Ishmael Khateeb, Bewohner des Flüchtlingslagers Jenin, Marcus Vetter, deutscher Dokumentarfilmer, und eine Gruppe enthusiastischer Einheimischer und Ausländer wollen dem alten Kino neues Leben einhauchen. 2005 wurde Ishmaels 11jähriger Sohn Ahmed von der israelischen Armee erschossen. Er entschied sich, die Organe seines Sohnes an israelische Kinder zu spenden, um deren Leben zu retten. 2006, noch tief vom Tode seines Sohnes betroffen, eröffnet er ein Kulturzentrum für die Kinder des Flüchtlingslagers als Alternative zu ihrem Straßenalltag.
Dank ausländischer Spenden bietet das Zentrum vielfältige Aktivitäten, darunter Filmkurse, an.
Etwas später wollen die Kinder ihren ersten Kurzfilm produzieren und stellen fest, dass es keinen Platz gibt, ihn vorzuführen: Das einzige Kino ist seit langem geschlossen. CINEMA JENIN befindet sich im Stadtzentrum neben der alten Kirche, dem Markt und den Hauptstraßen. Jenin leidet auf allen Gebieten – ökonomisch, sozial und kulturell – an großer Isolierung, es existieren nur wenige Möglichkeiten an Freizeitgestaltung und kultureller Inspiration. Das einzige Fenster zur Welt: Fernsehen und Internet für diejenigen, die Computer-Zugang haben. Ziel ist, eine Kultur des Kinobesuches für die Bevölkerung der Stadt und des Flüchtlingslagers zu fördern, indem eine Mischung von einzigartigen, spannenden, unterhaltenden und mutigen Qualitätsfilmen gezeigt wird. Dazu gehören Kino-, Dokumentar-, Kinder-, klassische arabische, Gegenwartsfilme und Komödien.
In 3 einfachen Schritten die Welt verbessern
Die WTO im betterplace Projektinkubator

Für das WTO-Projekt Toiletten für 2.6 Milliarden Menschen haben wir zwei Workshops mit Designern und Designstudenten, sowie mit Industriellen, Vertretern der EZ und Journalisten veranstaltet. Mittlerweile hat eines der Studententeams zu dem Projekt nicht nur ihre Diplomarbeit an der UdK Berlin beendet, sondern es ist eine richtige Social Business Idee für das Bottom of the Pyramid Marktsegment entstanden, an dem ein engagiertes multi-disziplinäres Team arbeitet.
Zum Projekt auf betterplace
Ethnographie des Cyberspace

erschienen in: Virtuelle Welten? Die Realität des Internets
Universität Bern, Kulturhistorische Vorlesungen, Peter Lang, Bern 2008

The Altai Road

The Altai Road: Visions of Development across the Russian–Chinese Border
erschienen in: Development and Change, April 2008, Blackwell Publishing

Der Mensch - Die kleinste wirtschaftliche Einheit

Seit 2000 portraitiert das Wirtschaftsmagazin brand eins in der Rubrik “Mikroökonomie” Menschen unterschiedlichster Herkunft uind Berufe. Die besten Portraits sind jetzt als Buch erschienen, darunter auch ein Interview, welches ich mit einer jungen Mennonitin in Belize führte.

MAXIKULTI ist draußen


Wirtschaftswoche über betterplace.org

Die Wirtschaftswoche vom 14. Januar 2008 beschreibt betterplace als eine der 25. Startups, die man in den nächsten Monaten im Auge behalten sollte.
Hier geht es zur online Version
Entwicklungshilfe 2.0.

Gemeinsam mit einem hoch motivierten Team haben wir in den letzten Monaten unsere neue Plattform realisiert. www.betterplace.org verbindet Menschen, die Hilfe benötigen, mit Menschen, die helfen wollen – mit Zeit, Wissen, Geld und Sachspenden.
So funktionierts:
Menschen, die Unterstützung suchen, stellen sich, ihr Projekt und all jene, denen es zugute kommt, in Wort und Bild vor.
Menschen, die unterstützen wollen, finden auf der Plattform genau die Projekte, die sie für sinnvoll erachten.
Über die Plattform können alle direkt miteinander kommunizieren, Gelder und Wissen transferieren, den Transport von Sachspenden und den persönlichen Einsatz vor Ort koordinieren.
Unterstützer können direkt am Projektfortschritt teilhaben, da die Projektverantwortlichen sie kontinuierlich – in Wort und Bild – über ihre Arbeit auf dem Laufenden halten.
Web 2.0. für eine bessere Welt.
Ab sofort blogge ich auch auf unseren betterplace teamblog – über Themen rund ums Internet und Entwicklungshilfe.
Hier gehts zu betterplace
Deutsch-Vietnamesische Freundschaft

In Stefanie Bürkles neuem Buch Home: Sweet: City (2007 Vice Versa Verlag, Berlin) ist mein Artikel Deutsch-Vietnamesische Freundschaft über das Leben vietnamesischer Migranten in Berlin erschienen. Auf deutsch und auf englisch.
Zu Stefanies Website geht es hier
Meine wunderbare Mischmaschine

Neun Jahre nach dem erstmaligen Erscheinen von Tanz der Kulturen beschreibt Michael Gleich auf www.changeX.de das Buch als eines der Bücher “nach derem Erscheinen, die Welt nicht mehr so war wie zuvor. Weil sie eine neue, andere Sicht der Dinge entworfen haben, hinter die es kein Zurück mehr gab. Weil sie uns den Spiegel vorgehalten haben und unser Leben in einem ganz neuen Licht erscheinen ließen.”
Wie schön!


Our Common Heritage
In Current Anthropology ist ein Artikel von Pál und mir über den neuen Massentourismus zu UNESCO Weltnaturerbe- Stätten in China und Russland erschienen
Er basiert auf Feldforschungen in Jiuzhaigou (im Norden Sichuans) und dem Altai-Gebirge (Südsibirien).


Chancen und Risiken einer Interkulturellen Perspektive
Hier ist ein Vortrag, der auf einem Kapitel aus dem Buch How Does Culture Matter? basiert, welches Pal Nyiri und ich gerade schreiben und den ich im März 2007 auf einer EQUAL-Tagung bei der DASA in Dortmund gehalten habe

Yuri Petrov
Joana and I just learned about the death of Yuri Petrov, a physicist and specialist in the safety of nuclear reactors. We had interviewed Petrov in 2002 for an article on Soviet physicists—a kind of historical anthropology, which was later published in The Anthropology of Eastern Europe Review as Living in Truth – Physics as a Way of Live.
I had always been fond of Yurii Viktorovich, a friend of my father’s, and Joana was deeply moved by the story he told us sitting on a bench in front of the Petersburg Nuclear Physics Institute in Gatchina. Petrov told us how, in the 1940s, when he was a student staying at a dormitory with twenty others in the room, he promised to himself to go to an uninhabited island one day, where he could just sit alone and listen to the tide. Fifty years later, he won Germany’s Humboldt Prize, and having for the first time had the money to do so, wasted no time in arranging a trip to an uninhabited island off Rangiroa in French Polynesia. He showed us a photo of himself on the island, sitting on the porch of a hut in a white shirt, which he had bought especially for the trip, and listening to the tide.
We would like to remember Petrov by publishing here his recollection of how he escaped the German blockade of Leningrad, which lasted from 1941 to 1944 and in which 2.5 million people died, mostly of starvation. We recorded the story the way he told it, with a heart-rending economy that somehow recalls Gorky’s Childhood.
Nyíri Pál, Sydney
Joana Breidenbach, Berlin

Mutterstolz

In 136 Tagen um die Welt
Im Februar 07 Heft von Geolino findet sich ein langer Artikel von Lilian und Vico über unsere Weltreise.















